Welche Art von Musik soll ich hören? Diese Frage passt vielleicht zu einem faulen Samstag Nachmittag, […]
Es ist ein Phänomen, dass viele Menschen denken, um mit dem Programmieren anzufangen, müsse man sich zunächst den richtigen Laptop, die richtige Technologie, das richtige Tutorial oder eine schwarze Katze besorgen (mau!) und DANN kann es erst losgehen. Öhmm…nope. Denn der EntwicklerHeld-Zen besagt ☝️: Als erstes die Motivation - und dann der ganze Rest.
Weil wir festgestellt haben, dass unsere Werdegänge im Team sehr unterschiedlich sind. Gerade in Zeiten, wo das Ideal immer noch Lebensläufe aus einem Guss sind und gefühlt jeder schon mit 14 wissen muss, was er oder sie “mal werden möchte”, wollen wir den Druck vom Kessel nehmen und zeigen, wie unterschiedlich sich unsere Ambitionen zu programmieren entwickelt haben.
Weil wir festgestellt haben, dass unsere Werdegänge im Team sehr unterschiedlich sind. Gerade in Zeiten, wo das Ideal immer noch Lebensläufe aus einem Guss sind und gefühlt jeder schon mit 14 wissen muss, was er oder sie “mal werden möchte”, wollen wir den Druck vom Kessel nehmen und zeigen, wie unterschiedlich sich unsere Ambitionen zu programmieren entwickelt haben.
Weil wir festgestellt haben, dass unsere Werdegänge im Team sehr unterschiedlich sind. Gerade in Zeiten, wo das Ideal immer noch Lebensläufe aus einem Guss sind und gefühlt jeder schon mit 14 wissen muss, was er oder sie “mal werden möchte”, wollen wir den Druck vom Kessel nehmen und zeigen, wie unterschiedlich sich unsere Ambitionen zu programmieren entwickelt haben.
Weil wir festgestellt haben, dass unsere Werdegänge im Team sehr unterschiedlich sind. Gerade in Zeiten, wo das Ideal immer noch Lebensläufe aus einem Guss sind und gefühlt jeder schon mit 14 wissen muss, was er oder sie “mal werden möchte”, wollen wir den Druck vom Kessel nehmen und zeigen, wie unterschiedlich sich unsere Ambitionen zu programmieren entwickelt haben.
Weil wir festgestellt haben, dass unsere Werdegänge im Team sehr unterschiedlich sind. Gerade in Zeiten, wo das Ideal immer noch Lebensläufe aus einem Guss sind und gefühlt jeder schon mit 14 wissen muss, was er oder sie "mal werden möchte", wollen wir den Druck vom Kessel nehmen und zeigen, wie unterschiedlich sich unsere Ambitionen zu programmieren entwickelt haben.
Wir planen ein neues Feature, dass Unternehmen helfen soll, ihre Stellenausschreibungen Techie-freundlich zu gestalten.
Es ist selten böse gemeint, aber schadet allen. In klassischen Bewerbungsprozessen findet viel Diskriminierung statt, trotz gesetzlicher Vorschriften. Das liegt nicht unbedingt an den schlechten Absichten der Arbeitgeber, sondern ist in der Regel struktureller Natur. Um das zu ändern, ist es an der Zeit, die eigenen Bewerbungsprozesse zu hinterfragen und neue Wege zu gehen. Davon profitieren nicht nur Bewerber:innen, sondern auch die Unternehmen selbst.
Im Interview mit Stefan Scheller von Persoblogger.de erzählt CEO Felix Hanspach, was bei der Entwicklersuche wichtig ist.